Das beste System hilft nicht, wenn die Fläche nicht mitgeht.
MRW Consulting unterstützt Unternehmen dort, wo WMS, KPIs, Prozesse und Menschen unter realem Betriebsdruck zusammenfinden müssen: im Go-live, in der Hypercare, bei KPI-Abweichungen und in instabilen Warehouse-Setups.
Systeme laufen nur, wenn Menschen sie tragen.
Change scheitert selten an der Prozessbeschreibung allein. Er scheitert daran, dass Menschen neue Abläufe nicht verstehen, ihnen nicht vertrauen oder im Tagesgeschäft keinen greifbaren Ansprechpartner haben.
Ein WMS verändert keine Abläufe von allein. Neue Prozesse funktionieren erst, wenn die Menschen auf der Fläche sie verstehen, akzeptieren und im laufenden Betrieb anwenden können.
Ich gehe dorthin, wo die Umsetzung passiert: auf die Fläche. Dort zeigt sich, ob ein Problem echte Prozessursache hat, ob Schulung fehlt, ob Führungslücken bestehen oder ob Widerstand aus Gewohnheit entsteht.
Nach dem Meeting beginnt die eigentliche Arbeit.
Meetings schaffen Entscheidungen. Systeme schaffen Transparenz. Aber stabile Umsetzung entsteht erst danach: dort, wo Menschen neue Abläufe verstehen, akzeptieren und täglich anwenden müssen.
Genau diese Ebene wird oft unterschätzt. In der Meetinglogik klingt vieles sauber: Prozess definiert, System live, Verantwortlichkeit geklärt. Im Betrieb hängen daran jedoch Folgeprobleme, die selten vollständig auf der Folie sichtbar sind.
MRW Consulting übernimmt operative Verantwortung für diese Umsetzungsebene: unklare Rollen, Widerstand auf der Fläche, fehlende Routinen, Eskalationen und die Übersetzung zwischen Management, System und Betrieb.
Von der Unruhe zur belastbaren Umsetzung.
Meine Arbeit liegt zwischen Management und Fläche: Ich nehme den Druck von oben ernst, übersetze ihn aber so, dass unten daraus handhabbare Routinen, klare Prioritäten und stabile Umsetzung werden.
Gemba-Walks, Gespräche, KPI-Lage, Prozessrisiken und tatsächliches Nutzerverhalten erfassen.
Systemlogik, Managementanforderungen und operative Realität in verständliche Arbeitsroutinen übersetzen.
Sofortmaßnahmen, Eskalationswege, Daily Control und Verantwortlichkeiten etablieren.
Review-Routinen, Standards und messbare Performance-Verbesserung konsequent nachhalten.
Operative Unterstützung, wenn es im Betrieb kritisch wird.
WMS & Go-live Support
Business-seitige Unterstützung bei UAT, Go-live Readiness, Issue Tracking und Prozessvalidierung.
- Inbound, Outbound, Stock Management und Inventory Flows
- Endanwender-Support in Test- und Stabilisierungsphasen
- Brücke zwischen Business, Usern und Implementierungspartner
Hypercare & User Stabilization
Wenn der technische Start erfolgt ist, aber die Fläche Sicherheit, Erklärung und Führung braucht.
- Shopfloor-Präsenz nach Go-live
- Aufnahme und Priorisierung von Störungen
- Stabilisierung neuer Routinen im Tagesgeschäft
KPI & Performance Control
Wenn Transparenz vorhanden ist, aber daraus noch keine wirksame Steuerung entsteht.
- OTIF, SLA, Durchlaufzeiten und Fehlerquoten
- Bestandsgenauigkeit, Produktivität und Kostenbewusstsein
- Management- und Kundenreporting mit operativer Ableitung
Interim Operations Support
Für Vakanzen, neue Setups, Dienstleisterthemen oder kritische Transformationsphasen.
- Standortunterstützung auf Zeit
- Unterstützung von Warehouse- und Site-Managern
- Auditfähigkeit, Compliance und Standardisierung
Aus operativer Unruhe wird ein steuerbarer nächster Schritt.
Sie brauchen in kritischen Betriebsphasen keinen weiteren Beobachter. Sie brauchen jemanden, der die Lage aufnimmt, die echten Ursachen trennt, den Druck übersetzt und daraus handhabbare Umsetzung macht.
Sie wissen, wo es wirklich hängt.
Systemfehler, Prozesslücke, Trainingsdefizit, Führungsproblem oder Widerstand auf der Fläche werden nicht vermischt, sondern sauber getrennt.
Ihre Teams bekommen Orientierung.
Endanwender und Führungskräfte erhalten greifbare Routinen, Eskalationswege und Prioritäten, statt zwischen Projektlogik und Tagesgeschäft hängen zu bleiben.
Aus Analyse wird Umsetzung.
Die entscheidenden Maßnahmen werden nicht nur beschrieben, sondern im Betrieb erklärt, priorisiert und nachgehalten.
Operations Diagnostic Sprint.
Für Unternehmen, die kurzfristig ein belastbares Lagebild brauchen, bevor aus operativer Unruhe ein dauerhaftes Performanceproblem wird.
Der Sprint ist ein risikoarmer Einstieg: klar begrenzt, umsetzungsnah und auf konkrete Entscheidungsfähigkeit ausgelegt.
Zahlen sind nur relevant, wenn sie unter Druck belastbar bleiben.
Meine Arbeit basiert auf langjähriger Verantwortung in Warehouse Operations, Kontraktlogistik, Multi-Site-Steuerung, regulierten Umgebungen und servicekritischen Supply-Chain-Strukturen.
Entscheidend ist nicht die einzelne Kennzahl im Lebenslauf, sondern die Fähigkeit, komplexe operative Realität in steuerbare Abläufe zu übersetzen.
Operative Tiefe statt Konzeptfolie.
Ich arbeite nicht aus Distanz. Ich verbinde Kennzahlen, Prozessrealität und Menschen im Betrieb so, dass aus Analyse konkrete Umsetzung wird.
Scale
Erfahrung mit großen und mehrschichtigen Warehouse-Strukturen, Multi-Site-Verantwortung, 24/7-Betrieb, Wachstumsdruck und operativen Eskalationsphasen.
Control
KPI-Steuerung, SLA-Disziplin, Durchlaufzeiten, Bestandsgenauigkeit, Fehlerquoten, Kostenbewusstsein und operative Regelkreise.
Standards
GDP, HACCP, Luftsicherheit, Auditsicherheit, Dienstleistersteuerung, Onboarding, Standardisierung und sichere Umsetzung im Tagesgeschäft.
Von der Fläche gewachsen. Auf Steuerung ausgerichtet.
Ich komme nicht aus der reinen Konzeptberatung. Ich habe Logistik dort gelernt, wo sie täglich funktionieren muss.
Mein Weg führte von operativer Lager- und Speditionspraxis über Schicht-, Standort- und Multi-Site-Verantwortung bis in performancekritische Logistikumgebungen mit Kunden-, Qualitäts- und Compliance-Druck.
Historisch war der Wagner der Stellmacher: ein Handwerker, der Wagenräder baute, Lasten tragfähig machte und unrund laufende Räder wieder richtete. Dieses Bild passt zu meiner Arbeit in der Logistik. Wenn operative Räder nicht rund laufen, richte ich Prozesse, Kennzahlen, Systeme und Teams so aus, dass Leistung wieder stabil, messbar und verlässlich wird.
Kritische Operations-Situation vertraulich besprechen.
Wenn ein Standort operativ unter Druck steht oder ein WMS-naher Go-live Business-Unterstützung benötigt, zählt kein weiteres Konzept auf Vorrat.
Sie müssen die Lage nicht perfekt vorbereiten. Eine kurze Schilderung reicht, um die nächsten sinnvollen Schritte zu klären.
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